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Der Titel "Unterwegs im Jetzt" entstand nicht am Schreibtisch. Er ist gewachsen. Mit jedem Kilometer. Mit jeder Frage, die keine schnelle Antwort wollte. Was als Reise begann mit dem Ziel Albanien, mit der Idee eines neuen Ortes, vielleicht eines Hauses, eines anderen Lebens wurde schnell mehr. Ein Suchen. Nach Raum. Nach Ruhe. Nach mir selbst. Unterwegs wurde klar: Man fährt nicht nur durch Länder, sondern auch durch Systeme. Durch Regeln, Strukturen, Erwartungen manche notwendig, manche eng. Diese Reise ist kein Entkommen. Eher ein Annähern. An das, was bleibt, wenn man weitergeht. Es ist das, was übrig bleibt, wenn man aufhört, nur irgendwo ankommen zu wollen.
Er ist Reisender, Beobachter und Geschichtensammler. Seit seiner Kindheit begleitet ihn eine künstlerische Ader vor allem im Zeichnen, im Gestalten, beim Schreiben, im Denken in Bildern und Möglichkeiten. Sein Weg führte ihn durch viele Länder, und immer wieder zurück zu einer zentralen Frage: Was ist ein gutes, freies Leben? und vor allem wo? Lange bewegte er sich in Systemen, die Struktur versprechen und stellte dabei zunehmend fest, dass nicht alles, was geregelt ist, auch gerecht ist. Besonders in Zeiten, in denen Kontrolle stärker wurde und leise Töne verloren gingen, wuchs in ihm eine kritische, hinterfragende Haltung. Heute ist er unterwegs. Im Camper. Mit Finn an seiner Seite einem Huskymischling, der ihn täglich daran erinnert, im Moment zu leben. Seine Texte entstehen auf der Straße, zwischen Natur, Begegnungen und Gedanken. Sie erzählen nicht nur vom Reisen, sondern vom Suchen, vom Zweifeln und von der leisen Hoffnung auf mehr Menschlichkeit. Ein Leben nah an der Natur. Wach im Blick. Und immer in Bewegung. So wie im ganzen Leben.
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