Ausgangspunkte für die Beschäftigung mit dem Thema "Unterschriften auf Geldscheinen" waren o erstens die Begeisterung eines Bekannten, als er auf einem Geldschein seines Heimatlandes die Namen der damaligen Politiker entdeckte, o und zweitens die in der Literatur gefundene Aussage, das DDR-Geld wäre wegen der fehlenden Unterschriften so gering geschätzt worden. Die Beispiele werden, gegliedert teils nach Themen, teils nach den unterschreibenden Personen, vorgestellt. Dabei widmen sich die einzelnen Abschnitte den Fragen bzw. Themen o Wozu dienen die Unterschriften auf Geldscheinen? o Gedruckte oder handschriftliche Unterschriften o Unterschriften als Beleg für gesellschaftliche Verhältnisse oder ihre Änderung o Unterschriften auf mehrsprachigen Geldscheinen o Unterschriften mehr oder weniger bekannter deutscher Politiker o Unterschriften bekannter Politiker anderer Länder o Unterschriften von Staatschefs o Unterschriften nahezu der gesamten Regierung auf der Russischen Freiheitsanleihe 1917 o Unterschriften auf Notgeldscheinen o Unterschriften auf Geldscheinen - Kuriositäten
Rainer Geike, Jahrgang 1954, im "Hauptberuf" Diplomingenieur für Verfahrenstechnik (gewesen), beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit Geldgeschichte, Numismatik und Heraldik. Neben vielen Artikeln sind bisher fünf Bücher von ihm erschienen: "Geld und Preise in der DDR - Was bekamen wir für unser Geld", "Geld und Preise in der DDR - Teil II", "Kleingedrucktes auf Geldscheinen", "Transkaukasien - Geldscheine und Wappen als Zeitdokumente" und "Mehrsprachige Geldscheine".
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