Unter dem stillen Himmel am Rhein ist ein stiller literarischer Roman ueber Menschen im Fruehjahr und Sommer 1945.
Johannes, ein junger deutscher Soldat, geraet nach dem Ende des Krieges in ein Gefangenenlager am Rhein. Marta wartet in Freiburg auf ein Lebenszeichen von ihm. William, ein amerikanischer Soldat, steht auf der anderen Seite des Zauns und beginnt zu zweifeln. Katharina und Friedrich versuchen zwischen Verlust, Hunger und zerstoertem Alltag etwas Menschliches zu bewahren.
Der Roman urteilt nicht. Er erklaert nicht. Er zeigt.
In ruhiger und praeziser Sprache erzaehlt das Buch von Liebe ohne Sentimentalitaet, von Wuerde unter Druck, von Menschen, die zu Kategorien werden, und von einer Welt, in der Verantwortung oft kein Gesicht mehr hat.
Es ist ein Werk ueber Erinnerung, Naehe, Schweigen, Schuld, Hoffnung und die fragile Kraft des Menschlichen. Die Geschichte zeigt, was bleibt, wenn Ordnungen zerfallen und das Leben trotzdem weitergehen muss.
Dr. Pooyan Ghamari ist ein Schweizer Oekonom, Autor und strategischer Denker. Seine Arbeiten befassen sich mit Wirtschaft, Machtstrukturen, menschlicher Wuerde, gesellschaftlicher Ordnung und der Beziehung zwischen Individuum und System.
In seinen literarischen und analytischen Werken verbindet er historische Wahrnehmung, philosophische Tiefe und eine ruhige, beobachtende Sprache. Sein Schreiben richtet den Blick auf Menschen unter Druck, auf die unsichtbaren Mechanismen von Macht und auf die Frage, wie Wuerde auch in schwierigen Zeiten bestehen kann.
Unter dem stillen Himmel am Rhein ist Teil seines literarischen Schaffens und widmet sich dem Menschen nach dem Krieg, der Liebe als Entscheidung und dem stillen Fortbestehen des Menschlichen trotz Verlust, Angst und Entwurzelung.
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