Schlagworte: mythisches und naturwissenschaftliches Denken, Nächsten- und Feindesliebe, Zukunft der Menschheit, Funktion von Religionen, philosophisches zur Quantenphysik
"Ungläubig" betrachte ich das naturwissenschaftliche Verständis von Wundererzählungen aus der Zeit mythischen Denkens. "Gläubig" stelle ich fest, dass allen Religionen gemeinsam die Hochschätzung von Nächstenliebe ist. Allerdings gibt es praktisch mehr oder weniger enge Grenzen, wer als Nächster angesehen wird. Jesus hat der Menschheit jedoch "Feindesliebe" ohne Grenzziehung nahe gebracht. Ist das nicht eine unerfüllbare Zumutung? Nein, ich bin überzeugt, es ist eine Verheißung für die Zukunft des Menschen. Diese Verheißung dümpelte allerdings bisher zwei Jahrtausende vor sich dahin. Schließlich spielt die kurz skizzierten Quantenphysik auch eine Rolle in (m)einem Welt- und Gottesbild ohne Widersprüche.
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