Die Sommerferien 2004 neigen sich dem Ende zu. Auf Adam wartet die Schule mit ihren langweiligen Schülern und Lehrern. Noch ein letztes Mal genießt er die Stille, nistet sich in ihr ein und verknüpft Worte.
Dann zieht Joan in das Haus ihm gegenüber. Sie malt mit dünnem Pinsel Blumen auf die Hauswand und bringt seine geliebte Stille ins Straucheln. Die beiden freunden sich an. Sie verbringen ihre Sonntage am See, gehen zum Schulball und auf Partys. Zum ersten Mal hat Adam das Gefühl, wirklich teilzuhaben.
Bis er durch einen Zufall bemerkt, dass Joans Welt nicht so perfekt ist, wie sie scheint und dass manche Geheimnisse selbst einen Sommer zerstören können.
Gefühlvoll und eindringlich schreibt Amelie Lea von den Sommern zwischen Kindheit und dem Erwachsenwerden. Ein Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, Selbstfindung und das Privileg, Träumen zu folgen.
Amelie Lea, geboren 2001 in Unterfranken, schreibt seit dem Kindesalter. Nach "Unser Ort hinter der Musik" veröffentlicht sie mit "Und nebenan schreibt das Leben" ihren zweiten Roman. Sie arbeitet als Marketing und Social Media Managerin in Frankfurt. Auf ihren Social Media-Kanälen spricht sie über das Schreiben und teilt Buchempfehlungen. Ihre Freizeit verbringt sie meist lesend, kochend, fotografierend. Außerdem liebt sie das Reisen und Campen.
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