Schlagworte: reflektierende Poesie über Selbstfindung, Lyrik über inneres Chaos, Weltschmerz Gedichte deutsch, Gedichte für unordentliche Menschen und Freigeister, Poetische Selbstreflexion Achtsamkeit
Unaufgeräumt im Außen. Hellwach im Innern: Gedichte für das wilde Ich.
Unordnung kann laut sein. Manchmal liegt sie auf dem Tisch, manchmal im Kopf, manchmal tief in der Seele.
In "Und dreckig ist es bei mir immer noch" versammelt Andrea Bauroth mehr als 90 Gedichte, die über viele Jahre entstanden sind. Sie schreibt von Selbstfindung, Reflexion, Aufarbeitung und Weltschmerz - mal leicht, mal schwer, mal verspielt, mal wund.
Ihre Texte suchen keine glatte Ordnung. Sie springen in Pfützen, streifen den Verstand ab und folgen Gedanken, die sich nicht sofort einordnen lassen wollen. Zwischen Chaos, Hoffnung und leiser Spiritualität entsteht eine Lyrik, die nahbar bleibt und gerade dadurch berührt.
Ein Gedichtband für Leser*innen, die sich in unaufgeräumten Momenten wiedererkennen - und für alle, die spüren: Manchmal ist das Durcheinander der ehrlichste Ort, an dem ein neues Ich beginnen kann.
Andrea Bauroth wurde im Januar 1966 in der Schorfheide geboren. Ihre Wahrnehmung ist seit jeher von Synästhesie geprägt - einer Gabe, die ihre Welt bunt, intensiv und fantasievoll erscheinen lässt. Nach 20 Jahren Berliner Luft kehrte sie mit ihrem Sohn in ihre Heimat zurück, um durchzuatmen, sich neu zu sammeln und auch beruflich einen neuen Anfang zu wagen. Ihre Gedichte verbinden Selbstfindung, Reflexion, Aufarbeitung und Weltschmerz mit einer offenen, spirituell gefärbten Sicht auf das Leben. In ihrer Religiosität bleibt sie frei, suchend und nicht fest verortet.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.