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Und der Aufschrei bleibt aus
Symptome einer patriarchalen Welt im Leben von Frauen und in einem System, das schweigt
Gesellschaft, Politik & Medien
ePDF
1,5 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696345020
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 08.06.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
11,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosAlle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau getötet, weil sie eine Frau ist. Jeden Tag und jede Stunde erleben Frauen häusliche und sexualisierte Gewalt. Am häufigsten dort, wo sie am sichersten sein sollten: im eigenen Zuhause. Die Zahlen sind ein stummer Schrei, und doch bleiben sie ungehört in einem System, das Schweigen zur Normalität gemacht hat.
Der Aufschrei bleibt aus.
Dieses Buch bricht die Stille. Es zeigt, dass uns nicht nur die grausamen Schlagzeilen alarmieren sollten, sondern auch die leisen, alltäglichen Symptome eines Systems, das tief im patriarchalen Denken verwurzelt ist: die subtile Herabwürdigung im Alltag, die Abwertung von Care-Arbeit, der Besitzanspruch auf den weiblichen Körper, die Witze, die wir durchgehen lassen, und die strukturelle Abwertung alles Weiblichen. Was harmlos erscheint, ist der Nährboden, auf dem Gewalt entsteht. Femizide sind keine Einzelfälle und kein kulturelles Randphänomen. Sie sind das Ergebnis einer strukturellen Ordnung, die Frauen systematisch abwertet.
Und der Aufschrei bleibt aus ist ein Weckruf und eine Anklage zugleich. Es fordert dazu auf, die Normalität des Patriarchats endlich als das zu benennen, was sie ist: lebensgefährlich. Es ist eine Aufforderung, hinzuschauen statt wegzuschauen, den Aufschrei zu wagen statt zu schweigen und weibliche Solidarität zu stärken, um Frauen zu ermächtigen.
Der Aufschrei bleibt aus.
Dieses Buch bricht die Stille. Es zeigt, dass uns nicht nur die grausamen Schlagzeilen alarmieren sollten, sondern auch die leisen, alltäglichen Symptome eines Systems, das tief im patriarchalen Denken verwurzelt ist: die subtile Herabwürdigung im Alltag, die Abwertung von Care-Arbeit, der Besitzanspruch auf den weiblichen Körper, die Witze, die wir durchgehen lassen, und die strukturelle Abwertung alles Weiblichen. Was harmlos erscheint, ist der Nährboden, auf dem Gewalt entsteht. Femizide sind keine Einzelfälle und kein kulturelles Randphänomen. Sie sind das Ergebnis einer strukturellen Ordnung, die Frauen systematisch abwertet.
Und der Aufschrei bleibt aus ist ein Weckruf und eine Anklage zugleich. Es fordert dazu auf, die Normalität des Patriarchats endlich als das zu benennen, was sie ist: lebensgefährlich. Es ist eine Aufforderung, hinzuschauen statt wegzuschauen, den Aufschrei zu wagen statt zu schweigen und weibliche Solidarität zu stärken, um Frauen zu ermächtigen.
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