Deutschland verwaltet sich in die Erschöpfung und Bevormundung der Bürger. Zwischen Klimamoral, Medienvertrauen, Genderdebatten, Schuldenpolitik, EU-Regulierung, digitaler Kontrolle und wachsender Bürokratie entsteht ein System, das immer mehr fordert, aber immer weniger ermöglicht.
Dieses Buch rechnet mit einem politischen und gesellschaftlichen Betrieb ab, der Leistung rhetorisch lobt, sie praktisch aber belastet. Der Autor verbindet ökonomische Analyse, politische Beobachtung und polemische Zuspitzung zu einer Bestandsaufnahme der Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage, ob ein Land dauerhaft erfolgreich sein kann, wenn es seine Leistungsträger demotiviert, seine Institutionen überdehnt und Kritik zunehmend moralisch abwehrt.
Ein streitbares Buch über Freiheit, Verantwortung, Staat, Medien und die Zukunft der Leistungsgesellschaft.
Der Autor veröffentlicht unter dem Pseudonym Oliver Veldewert, um seine Privatsphäre zu wahren und eine klare Trennung zwischen beruflicher Tätigkeit und publizistischem Schreiben zu gewährleisten. Aufgewachsen im Rhein-Main-Gebiet, absolvierte er nach seiner Zeit bei der Bundeswehr ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Seit nahezu drei Jahrzehnten ist er in verantwortungsvollen Positionen der Wirtschaft tätig, unter anderem als Konzern-Controller und Finanzdirektor / CFO. Politisch versteht er sich als bürgerlich, mit konservativ-liberalen Überzeugungen, ohne sich an eine Partei zu binden. Heute lebt er in Nordrhein-Westfalen, ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und er ist über 50 Jahre alt.
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