Schlagworte: Liebesroman mit Rollstuhl und Inklusion, Caféroman über verknüpfte Lebensgeschichten, generationsübergreifende Kurzgeschichtensammlung, literarischer Mosaikroman über Beziehungen, queere Liebesgeschichten in einem Café
Ein Café. Viele Leben. Eine Geschichte, die alles verbindet.
Chantal eröffnet ihr Café mit einem einfachen Wunsch: einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich sicher fühlen und willkommen sind. Doch schon bald merkt sie, wie viel Kraft dieser Traum kostet.
An einem Wintertag begegnen sich dort der Polizist Ben und die Studentin Zita. Sie wollen sich nicht verlieben - und teilen Jahre später dennoch ein gemeinsames Leben, geprägt von Nähe, Verlust, Mut und neuen Grenzen. Während Ben im Rollstuhl sitzt und Zita sich aus alten Zwängen löst, wird das Café erneut zum Schauplatz eines besonderen Abends.
Denn auch für andere ist es mehr als ein Ort für Kaffee: Hier treffen alte Schuld und späte Versöhnung aufeinander, Freundschaften werden besiegelt, Familiengeschichten brechen auf, queere Liebe sucht ihren Raum und eine Reise nach Ghana führt zurück zu den eigenen Wurzeln.
So entsteht aus einzelnen Begegnungen ein bewegender Mosaikroman über Liebe, Inklusion, Herkunft und die feinen Fäden, die Menschen über Generationen hinweg verbinden.
Wer tritt durch diese Tür - und was wird dadurch endlich sichtbar?
Sonja Bethke-Jehle wurde 1984 im Odenwald geboren und studierte in Mannheim Wirtschaftsinformatik. Heute lebt sie an der Bergstraße. Das Lesen und Schreiben ist bereits seit ihrer Kindheit eine große Leidenschaft von ihr.
Seit 2015 ist sie überzeugte Selbstpublisherin und hat seitdem 10 Romane, mehrere Kurzgeschichten und eine Novelle veröffentlicht. Die Entscheidung, sich bei keinem Verlag zu bewerben, hat sie bewusst getroffen, weil sie die kreative Freiheit genießt und den kompletten Prozess des Veröffentlichens selbstbestimmt gestalten möchte. Sie mag die Zusammenarbeit mit ihrer Lektorin und ihren Coverdesigner*innen. Seit 2025 ist sie Mitglied des Autor*innen Schreibcafés, einem Schreibkollektiv, und dem Selbstpublisher-Verband.
Am liebsten schreibt Sonja Entwicklungsromane über Menschen, die Grenzen überwinden, für Barrierefreiheit kämpfen und gegen Ungerechtigkeit kämpfen. Ihre Figuren müssen häufig Herausforderungen bestehen und wachsen dabei über sich selbst hinaus. Dabei rückt Sonja besonders Menschen in den Vordergrund, die Diskriminierung erfahren. Queere, disability und / oder POC Repräsentation ist für Sonja obligatorisch, weil sie die Gesellschaft in allen Facetten abbilden möchte und es ihrer Ansicht nach hier weiterhin viel Nachholbedarf gibt.
Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie ehrenamtlich in einer Bücherei, hilft bei der Ausleihe oder jagt während ihrer Joggingrunden nach neuen Plot-Bunnys. Oder aber sie liest ...
Weitere Informationen findet ihr auf: www.sonja-bethke-jehle.de
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