Tschüss Pauli ist die persönliche und schonungslose Geschichte eines jungen Mannes, der versucht zu verstehen, wie sehr die eigene Kindheit ein ganzes Leben prägen kann.
Nach dem Verlust seines Vaters bleibt mehr zurück als Trauer. Jahre später zeigen sich die Spuren in Ängsten, Selbstzweifeln, Beziehungen und dem ständigen Gefühl, funktionieren zu müssen. Was lange wie einzelne Probleme erscheint, beginnt sich nach und nach zu einem größeren Bild zusammenzufügen.
Das Buch erzählt von Kindheit und Verlust, von psychischen Krisen, Klinikaufenthalten, Beziehungen und dem schwierigen Versuch, die eigenen Verhaltensmuster zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, Schuldige zu suchen oder einfache Antworten zu finden. Es geht um die Frage, warum wir zu den Menschen werden, die wir heute sind und was passiert, wenn wir beginnen, uns selbst wirklich zuzuhören.
Tschüss Pauli ist keine Geschichte darüber, dass am Ende plötzlich alles gut ist. Es ist die Geschichte eines Menschen, der beginnt zu verstehen, woher sein Schmerz kommt und warum er sein Leben so lange begleitet hat.
Pauli schreibt über Erfahrungen, die sich nur schwer in wenige Worte fassen lassen: Verlust, Angst, Beziehungen, psychische Krisen und die Suche nach den Ursachen eigener Verhaltensmuster.
In Tschüss Pauli verarbeitet er einen Teil seiner eigenen Lebensgeschichte. Nicht als Ratgeber und nicht mit dem Anspruch, auf alles eine Antwort zu haben, sondern aus der Perspektive eines Menschen, der versucht, seine Vergangenheit und sich selbst besser zu verstehen.
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