Trudi ist von blauer Farbe. Und voller Runzeln. Ein bisschen erschrickt Trudi über sich selbst, als sie in diesem Kindergarten erwacht. Wer ist sie? So ganz und gar blau. Dann trifft sie Sam, er ist traurig.
Ein Buch über den Schmerz und wie man ihn, vielleicht, ein bißchen heilen kann.
" (...) Du bist das schönste blaue Wesen, was ich je kennenlernen dufte!" sagte er eilig, bevor ein neuer Tränenstrom floss. "Und du der tapferste Junge, den ich kennengelernt habe. (...)"
Ein bisschen geht es auch um die Ahornbäume. Und wie man Freunde wird.
Ana Onbre lebt im Rheinland. Sie schreibt über Menschen, über ihre Verletzlichkeit und ihre kleinen Wahrheiten. Ihre Texte entstehen aus Momenten, die man leicht übersehen könnte: ein Blick, ein Geräusch, ein Atemzug. Ein Mond über allem ist ihr literarisches Debüt. Es erzählt von der Stille zwischen zwei Sätzen und von dem, was bleibt, wenn alles andere vergeht.
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