Überall im Sonnensystem brechen gleichzeitig Kämpfe aus. Die Mondstation. Die Mars-Kolonien. Die Grönland-Basis. Klone übernehmen das Transporternetzwerk - das Einfallstor für die finale Invasion. Russell Harris hat gegen Roboterarmeen gekämpft. Gegen fremde Spezies. Sogar gegen seinen eigenen Doppelgänger. Aber das hier ist anders. Die Angreifer kommen nicht aus unserem Universum.
Die Wahrheit ist noch schlimmer: An einem weit entfernten Ort haben die Klone eine Einrichtung gebaut. Das Ziel: die Kontrolle sämtlicher Zeitlinien des Universums.
Russells einzige Chance: Ein gestohlenes Raumschiff. Ein Flug ins Schwarze Loch. Eine Verfolgungsjagd zum Anfang der Zeit.
Das Ende einer kosmischen Saga.
Aber aus einem Schwarzen Loch kehrt niemand zurück.
Phillip P. Peterson arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag.
"Transport" war sein erster Roman, der Platz 1 der Science-Fiction-Romane bei Amazon und bei Audible erreichte und aus dem sich schließlich eine erfolgreiche Trilogie entwickelte, deren erster Teil in englischer Sprache soeben in den USA erschienen ist.
Mit "Paradox" gelang ihm schließlich ein Astronautenthriller, der 2015 den Kindle Storyteller-Award gewann und 2016 den 3. Platz des deutschen Science-Fiction-Preises erlangte.
Trotz seines technischen Hintergrunds stehen bei Peterson die Charaktere und die Spannung im Vordergrund. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören die Hard-SF-Autoren Stephen Baxter, Arthur C. Clarke und Larry Niven.
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