Tom Tuschinsky Die Geschichte eines internationalen Waffenhändlers
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Tom Tuschinsky Die Geschichte eines internationalen Waffenhändlers

Buch 1 memento mori gedenke des todes

Tom Tuschinsky

Band 1: Tom Tuschinsky Die Geschichte eines internationalen Waffenhändlers

Romane & Erzählungen

Paperback

256 Seiten

ISBN-13: 9783696355111

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 24.07.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Waffenhandel, Rüstungsindustrie, Militärwaffen, Noricum, Illegale Waffenlieferungen

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Waffengeschäfte um hunderte Millionen Dollar, Naher Osten, Osteuropa, Afrika, Geschäfte mit Gänsehaut und Adrenalin, mysteriöse Todesfälle.
Es ist die wahre Geschichte von Tom Tuschinsky, der mit 15 Jahren beschlossen hatte, internationaler Waffenhändler für Rüstungsgüter zu werden und jahrelang auf dieses Ziel hinarbeitete, bis er es erreicht hatte.
Jetzt, mit 67 Jahren hat er mit vielem abgeschlossen und hinter sich gelassen, Zeit Bilanz zu ziehen.
Ein autobiographischer Roman nach wahren Begebenheiten, ungewöhnlich, so wie der Beruf selbst, spannungsgeladen, mit Hintergrundinformationen in die Geschäfte rund um die Rüstungsindustrie, ein Buch für all jene, die dieses Thema interessiert.
Klar und verständlich geschrieben, mit Erklärungen, Bildern und Fotos zu den angeführten Waffen, aber auch zu den handelnden Ländern und Orten, Erläuterung der in der Fachsprache verwendeten Abkürzungen, ausführliches Literatur- und Quellverzeichnis, wo Details nachgelesen werden können.
Das Buch liest sich wie ein Roman, wenn Sie angefangen haben, werden Sie es nicht mehr weglegen, bis Sie damit fertig sind und dann werden Sie beginnen über das Gelesene nachzudenken.
Denn die besten Bücher schreibt nun mal das Leben.
Buch 1 erzählt von den Anfängen im Jahre 1979, wo er für den Wiener Waffenhändler Ing. Alois Weichselbaumer arbeitete, Einsatz in Damaskus, Syrien.
1982 bis 1989 war er Exportmanager der staatlichen Rüstungsindustrie VÖEST/NORICUM, die mit dem Skandal rund um die illegalen Kanonenlieferungen in den Iran ihr Ende fand, was allerdings erst so richtig der Anfang von Tuschinsky als Waffenhändler war.
Für seine eigene Firma PEGASUS, gegründet am Beginn des neuen Osteuropas, öffneten sich Tore in eine andere Welt.
Zahlreiche Originaldokumente, Fotos und Ausschnitte aus den Waffenkatalogen sind Zeugen dieser Zeit und belegen eindrucksvoll diese Geschichte.
Buch 2 wird die Fortsetzung bringen von PEGASUS und Tuschinsky ab dem Jahre 1993 und wird voraussichtlich 2027 erscheinen.
Tom Tuschinsky

Tom Tuschinsky

Tom Tuschinsky
hatte schon in seiner Jugend während der Ausbildung in Ferlach einen Traum, er wollte Waffenhändler werden.
Nein, kein Händler in einem Geschäft in der Fußgängerzone der Kremser Landstraße, der Patronen an die hiesigen Jäger und Sportschützen verkauft, vielleicht ein handgefertigtes Jagdmesser, oder ein neues Fernglas, eine dunkelgrüne Jacke und neue Spezialschuhe für das Jagdrevier, ab und zu mal ein Jagdgewehr an die nachrückende Generation der Waidmänner- und Frauen, wenn sie nicht ohnehin vom Vater oder Opa geerbt haben, jeden Dienstag am Vormittag Gewehre der betuchten Klientel einschießen und als Highlight am Mittwoch um 18 Uhr Treffen im Gasthof Zur Post, im Extrazimmer mit einem endlos langen Tisch, um den 40 Sessel angeordnet sind, ebenso viele wie der honorige Hubertusclub der ältesten Stadt Österreichs Mitglieder hat.
Nein, Tom Tuschinsky wollte internationaler Waffenhändler für Militärwaffen werden.
Das Waffentechnikstudium war dabei Mittel zum Zweck, es galt ja auch den mechanischen und ballistischen Ablauf einer Feuerwaffe, deren Munition und Granaten gut zu verstehen, damit würde er später als Händler besser verkaufen und besser argumentieren können.
Wunschgedanken können Berge versetzen, und mit diesem Ziel vor Augen vergingen die fünf Jahre in Ferlach wie im Fluge, Tom konnte es nicht erwarten, seinen Traumberuf auszuüben.
Nach Absolvierung des Bundesheeres und Ausbildung zum Offizier der Reserve begann er im Oktober 1979 bei Ing. Alois Weichselbaumer in Wien zu arbeiten, einer der schillerndsten Waffenhändler, die Österreich jemals hatte. 1982 wechselte er zur verstaatlichten Rüstungsindustrie VÖEST/NORICUM als Exportmanager, dank seiner bisherigen Ausbildung und Prüfungen wurde er auch zum jüngsten gewerberechtlichen Geschäftsführer für den Handel mit militärischen Waffen, Munition und Ausrüstung in Österreich. Es folgten interessante Jahre mit unzähligen Auslandsaufenthalten, mit dem Waffenskandal rund um illegale Kanonenlieferungen in den Iran fand die verstaatlichte Militärindustrie im Jahr 1990 ihr Ende und für Tom Tuschinsky der Neuanfang mit seiner eigenen Waffenfirma PEGASUS, er war nun dort angekommen, wo er immer hinwollte.

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