Samstagabend. Ein unbekannter Toter und eine schwerverletzte Frau in einem Reisebüro in Berlin-Friedenau. Auftragskiller oder Beziehungsdrama? Spurensicherung und Gerichtsmedizin liefern keine plausiblen Ergebnisse. Warum kann sich die einzige Zeugin an nichts erinnern? Warum verstrickt sie sich in Widersprüche? Dem unerfahrenen Kriminalkommissar Marek Quint sitzt die Zeit im Nacken. Er braucht schnelle Ergebnisse, damit ihm der neue Mordfall nicht wieder entzogen wird. Und er muss seinen Kollegen Kriminaloberkommissar Thomas Leidtner mitreißen, der längst keine Chance mehr für ihr ungleiches Ermittlerteam sieht. Doch die beiden Kommissare finden wieder zueinander, als der Fall eine ungeahnte Wendung nimmt.
Ole Roelof Börgdahl wurde 1971 in Skellefteå, in der schwedischen Provinz Västerbottens län, geboren. Dort verbrachte er auch seine ersten Lebensjahre. Später wuchs er sowohl in Malmö als auch in Lübeck auf. Nach dem Studium der Ekonomi an der Lunds Universitet und der Produktionstechnik an der Universität Bremen arbeitete Ole R. Börgdahl als selbständiger Berater für Industrieunternehmen in verschiedenen Ländern Europas. Neben seinem beruflichen Engagement hat er vor mehr als zwanzig Jahren mit dem Schreiben belletristischer Literatur begonnen. Seine Genres sind vor allem umfangreich recherchierte historische Romane sowie spannende Krimis und Thriller. Das Lesen ist für Ole R. Börgdahl ein wichtiges Element des Schreibens. "Ich habe keine Lieblingsbücher, ich kann aber Bücher nennen, die mich beeindruckt haben. Hierzu gehört der Zyklus Rougon-Macquart von Émile Zola und Suite Francaise von Irène Némirovsky. Bei Zola gefällt mir die reiche Sprache, bei Suite Francaise hat mich das Schicksal von Irène Némirovsky bewegt."
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