Tod in der Abendsonne In der Seniorenresidenz Abendsonne stirbt eine Bewohnerin. Der Arzt bescheinigt einen natürlichen Tod. Nur Staatsanwalt von Schnellsten glaubt nicht daran und ordnet Ermittlungen an. Für Hauptkommissarin Vera Wolke und Oberkommissar Oliver Wald deutet zunächst nichts auf ein Tötungsdelikt hin. Doch ein Name fällt immer wieder: Holger Eitel. Ein Anwalt, der zuhört. Der Vertrauen schafft. Der sich unentbehrlich macht. In einer Welt aus Fürsorge, Einsamkeit und Kontrolle verschieben sich Grenzen, leise, beinahe unbemerkt. Ein psychologisch dichter Krimi über Manipulation und die Frage, wem man vertrauen kann.
Der Köln-Krimi Köln ist nicht nur Schauplatz, sondern Teil der Geschichte. Im Zentrum steht nicht das Rätsel, sondern das Warum der Tat. Krimis über Beziehungen und das, was sie offenbaren.
Elke Klein-Goebel wurde in Köln geboren und ist dort aufgewachsen. Ihre Heimatstadt ist in ihren Romanen mehr als Kulisse, sie ist Ort von Nähe, Macht und Schweigen. Nach dem Studium der Germanistik in Köln und Stuttgart studierte sie soziale Verhaltenswissenschaften. Die Verbindung von Sprache und Psychologie prägt ihr Schreiben. Ihre Kriminalromane fragen nicht nur nach dem Tathergang, sondern nach den inneren Motiven: Was treibt Menschen an? Was bringt sie aus dem Gleichgewicht? Und warum sieht oft niemand hin, solange alles noch funktioniert? Mit einem feinen Gespür für Zwischentöne und psychologische Brüche richtet sie den Blick auf das, was unter der Oberfläche verborgen bleibt. Mit "Opfer der Flammen" erschien der erste Fall um das Ermittlerduo Vera Wolke und Oliver Wald. In "Die Wachsleiche" verdichtete sich die Frage nach Schuld und familiärem Schweigen. "Tod in der Abendsonne" führt die Reihe fort und zeigt, wie Kontrolle und Abhängigkeit selbst dort wirken, wo Sicherheit versprochen wird.
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