Die beschauliche Gemeinde Ashen Ridge im Bundesstaat Washington wird Schauplatz eines grausamen Mordes an einer jungen Frau, der in seinem Hergang stark an eine fast identische Bluttat im Jahr 1987 erinnert. Lena und ihre Freunde, die gerade ihren Urlaub im Ort verbringen, geraten mitten in die Mordermittlungen und beginnen bald schon, seltsame Dinge zu sehen und zu hören. Denn die alte Lodge, die sie für die Woche angemietet haben, ist mit beiden Mordfällen mehr verbunden, als ihnen lieb sein kann. Bald schon erfährt Lena, dass auch die Freunde des ersten Mordopfers 1987 bereits selbst versucht haben, den Täter ausfindig zu machen. Mehr und mehr scheinen die Grenzen zwischen Realität und Traum, zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verwischen. Denn der zweite Mord scheint etwas ausgelöst zu haben, das sich mit Logik nur schwer erklären lässt. Lena beginnt ihre eigene Recherche, während sie mehr und mehr von den Vorfällen des Jahres 1987 erfährt. Doch bald schon ist sie nicht mehr allein. Denn der Mörder hat auch nach all den Jahren noch immer ein wachsames Auge auf alles, was in Ashen Ridge geschieht.
Stewart McCole wurde 1997 in Reutlingen geboren. Er schrieb seine ersten Kurzgeschichten und Novellen bereits in seiner Kindheit, erste Veröffentlichungen folgten 2013. 2020 erschien mit »Little Runaway« der Debütroman des Autors, der seitdem in verschiedenen Genres tätig ist. 2025 veröffentlichte McCole mit »La fin de l'amour: Das Ende der Liebe« seinen ersten Roman im Taschenbuchformat über Books on Demand. Stewart McCole, der sich auch als Illustrator und Songwriter betätigt, lebt mit seiner Familie auf der Schwäbischen Alb.
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