Tabea Reuter ist nicht nur Anwältin sie ist eine Macht, die man nicht unterschätzen sollte. Im Gerichtssaal wird sie zur gnadenlosen Verteidigerin. Als sie den Fall von Stefan Pfeifer übernimmt, der unter dem Verdacht steht, ein schweres Verbrechen begangen zu haben, merkt sie schnell, dass dieser Fall anders ist.
Von Anfang an spürt Tabea eine unerklärliche Anziehung zu ihrem neuen Mandanten. Während sie gemeinsam gegen die Vorwürfe kämpfen, wächst zwischen ihnen eine zarte, aber intensive Verbindung.
Je tiefer sie in Stefans Vergangenheit eintaucht, desto mehr erfährt sie. Doch auch Tabea trägt ein dunkles Geheimnis in sich. Die Narben ihrer Vergangenheit sind tief und beeinflussen jede ihrer Entscheidungen.
Kann Tabea den Fall gewinnen und gleichzeitig ihr Herz beschützen? Wird sie den Mut finden, Stefan die Wahrheit über ihre eigene Geschichte zu erzählen?
Theresa wurde 2006 in Österreich geboren und schreibt seit sie denken kann mal zwischen den Zeilen, mal mitten ins Herz und in unterschiedlichen Genres. In diesem Buch setzt sie sich ehrlich, schonungslos und nahbar mit Themen auseinander, über die viel zu selten laut gesprochen wird: Essstörungen, Körperbilder und der tägliche Kampf mit sich selbst. Wenn sie nicht gerade schreibt, studiert sie demnächst Politikwissenschaften, engagiert sich politisch und sucht nach Worten für Dinge, für die es eigentlich keine gibt.
Zwischen Spiegeln und Stimmen ist nicht nur ein Buch. Es ist ein Versuch, laut auszusprechen, was sonst oft leise bleibt.
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