Schlagworte: witziges Buch über Sprache in der Politik, Für alle die Kommunalpolitik verstehen wollen, Humorvolles Buch über Lokalpolitik und Vereinsleben, Kommunalpolitik Deutsch verstehen, Kommunalpolitik Insiderwissen
Wir nehmen das mit. Das müssen wir prüfen.Wir sind auf einem guten Weg Was bedeuten diese Sätze eigentlich wirklich? In Tagesordnungspunkt 14 Kommunalpolitik-Deutsch nimmt Dirk Eickhoff die ganz eigene Sprache von Politik und Verwaltung mit Humor und einem Augenzwinkern unter die Lupe. Aus mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Kommunalpolitik ist ein unterhaltsames Wörterbuch entstanden, das politische Sprachcodes verständlich macht und zum Schmunzeln einlädt. Dabei bleibt das Buch nicht im Sitzungssaal: Die typische Sprache des gemeinsamen Beratens, Entscheidens und Organisierens begegnet uns genauso in Vereinen, Schulen, Kindergärten, Elterninitiativen, im Berufsleben und überall dort, wo Menschen gemeinsam etwas bewegen wollen. Ein humorvolles Buch für Kommunalpolitiker, Ehrenamtliche, Vereinsvorstände, Elternvertreter, Lehrer, Erzieher und für alle, die schon einmal nach einer Sitzung, Besprechung oder Vorstandsrunde gedacht haben: Was wollte er oder sie damit jetzt eigentlich sagen? Politik zum Schmunzeln, Wiedererkennen und vielleicht auch ein bisschen zum Nachdenken.
Mein Name ist Dirk Eickhoff. Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Einen großen Teil meines Lebens habe ich dem Ehrenamt gewidmet. Viele Jahre war ich im Sport aktiv und habe dort erlebt, wie wichtig Engagement, Teamarbeit und Verantwortung für eine funktionierende Gemeinschaft sind. Im Jahr 2014 begann mein politischer Weg in der Kommunalpolitik. Seitdem durfte ich in verschiedenen Räten und Ausschüssen mitarbeiten, unter anderem im Stadtrat, im Verbandsgemeinderat und mittlerweile auch im Kreistag. Seit vielen Jahren bin ich Fraktionsvorsitzender; seit zwei Jahren bin ich zudem Erster Beigeordneter einer Verbandsgemeinde, alles neben meinem Beruf und in meiner Freizeit. In dieser Zeit habe ich viel erlebt , auch in verantwortlichen Positionen. Dabei ist mir aufgefallen, dass Politik oft eine eigene Sprache entwickelt: eine Sprache, die für Beteiligte selbstverständlich klingt, bei vielen Bürgerinnen und Bürgern jedoch Fragezeichen hinterlässt.
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