Tagebücher 65 - 98

Tagebücher 65 - 98

Oktober 1936 - Januar 1938

Salomo Friedlaender, Hartmut Geerken, Detlef Thiel

Band 36 von 39 in dieser Reihe

Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften

Hardcover

656 Seiten

ISBN-13: 9783757804442

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 09.08.2023

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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68,50 €

inkl. MwSt. / portofrei

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Friedlaender/Mynonas unermüdliches Aufzeichnen seiner Gedanken ist unablässige Polarisation. Hieraus gewinnt er Stoff für Bücher, die er nicht publizieren konnte. Den Essay Das magische Ich. Linea-mente des kritischen Polarismus schickt er im Mai 1937 an Arthur Liebert in Belgrad, für dessen Zeitschrift Philosophia. Dazu kommt es nicht. Friedlaender/Mynona setzt sich mit den Autoren polemisch auseinander: Siegfried Marck, Hellmuth Plessner, Husserls Krisis-Schrift u. a.; ebenso mit zeitgenössischen Prominenten: Einstein, Freud, Bergson, Rolland, Aldous Huxley, Felix Weltsch; mit den Neuhumanisten (Tillich, Berdjajew u. a.) und mit Thomas Mann, dem er im November 1937 einen ironischen Brief schreibt. Er beginnt Gedichte von Oliver W. Holmes zu übersetzen und führt sein Gespräch mit Goethe, Nietzsche, Shakespeare, Jean Paul, vor allem mit Kant und Ernst Marcus. Er korrigiert Schopenhauers Farbenschema. Sein eigenes System knüpfe an jene Stelle der Prolegomena (§ 60), in der Kant an eine nicht aufgelöste Frage erinnert: Ob auch Erfahrung mittelbar unter der Gesetzgebung der Vernunft stehe?
Salomo Friedlaender

Salomo Friedlaender

Hartmut Geerken

Hartmut Geerken

Detlef Thiel

Detlef Thiel

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