Zwischen Keksen, Chaos und dem ganz normalen Wahnsinn Dienstag ist Glücklich-Tag. Zumindest in Julis Kopf. Als Juli von ihrer Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommt, ist die Botschaft klar: In ihrer persönlichen Entwicklung ist noch Luft nach oben. Was als gut gemeinter Schubs beginnt, wächst sich bald zu einem wackeligen Erleuchtungsprojekt aus, sehr zum Missfallen von Fritz, Julis innerem Schweinehund, der fest an Netflix, Kakao und Kekse glaubt. Während Juli versucht, dankbar, glücklich, spontan und überhaupt ein besserer Mensch zu werden, funkt das Leben ständig dazwischen. Und dann ist da auch noch Kuno, ihr bester Freund seit dem Kindergarten, verlässlich, still und immer da, wenn sie ihn braucht. Leider entdecken plötzlich auch andere Frauen, dass es Kuno gibt. Spätestens da gerät Julis Weltbild ins Wanken. Ein warmherziges, kluges und herrlich selbstironisches Buch über das Stolpern, das Suchen und die leise Erkenntnis, dass Erleuchtung manchmal einfach nur bedeutet, im Regen in Pfützen zu springen.
Evelin Monschein lebt irgendwo zwischen Kakao, Selbstironie und Sinnsuche und schreibt am liebsten über das, was das Leben so wunderbar schief und menschlich macht. Sie liebt skurrile Figuren, ehrliche Gedanken und Geschichten, in denen man sich selbst mit einem Lächeln wiedererkennt.
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