Was, wenn dein Blut der Schlüssel zu einer Macht ist, die längst vergessen sein sollte?
Nach dem gnadenlosen Angriff der Leerenkinder auf ihr bisheriges College beginnt Elena West ihr neues Leben am Arcanum College. Dort soll sie nicht nur ihre Ausbildung fortsetzen, sondern lernen, mit einer Welt umzugehen, in der Lichtgeborene, Leerenkinder und der Orden der Tenebris seit Jahrhunderten miteinander verbunden sind.
Doch Elena merkt schnell, dass am Arcanum nicht alles so ist, wie es scheint. Zwischen strengem Training, neuen Freundschaften und einer unerwarteten Liebesgeschichte beginnt sie, ihren Platz in dieser Welt zu finden.
Während um sie herum die Grenzen zwischen Licht und Schatten immer mehr verschwimmen, wird Elena mit einer Seite der Magie konfrontiert, die sie bisher nicht kannte. Und je mehr sie über das Sternenfeuer und die Leere erfährt, desto deutlicher wird, dass auch in ihr etwas verborgen liegt.
Ein Geheimnis, das älter ist als der Orden selbst.
S. M. Aevira lebt gemeinsam mit ihrer Lebenspartnerin und ihren zwei Hunden in Oberösterreich.
Schon als Jugendliche liebte sie es, Geschichten zu schreiben. Durch ihre Legasthenie geriet diese Leidenschaft jedoch viele Jahre in den Hintergrund. Erst während einer Therapie entdeckte sie durch das kreative Schreiben ihre Begeisterung für das Erzählen wieder. Dabei wurde ihr bewusst, wie viel Freude es ihr macht, mit Gedanken, Gefühlen und Worten ganze Welten entstehen zu lassen.
Als sie eines ihrer Texte vorlas und erlebte, wie sehr ihre Worte andere Menschen berührten, stand für sie fest, dass sie ihre Geschichten nicht länger nur für sich schreiben wollte.
Mit Sternenblut Das Vermächtnis von Tenebris erfüllt sie sich den Traum, ihre erste eigene Romantasy mit ihren Leserinnen und Lesern zu teilen.
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