Dieses Buch handelt von dem, was fehlt, obwohl alles verfügbar scheint: echte Begegnung. Was passiert mit uns, wenn wir einander immer seltener wirklich begegnen?
Es untersucht, wie digitale Medien und Künstliche Intelligenz unsere Kommunikation verändern leise, alltäglich, tiefgreifend. Sprich mich nicht an! ist ein Buch über Nähe und Distanz, über Elternschaft und Gesellschaft und über die Frage, wie viel Menschlichkeit bleibt, wenn wir einander nicht mehr wirklich wahrnehmen.
Kein Handbuch, keine Anklage. Sondern ein Plädoyer für echte Verbindung. Eine Einladung, genauer hinzusehen: auf unsere Art zu sprechen, zuzuhören, präsent zu sein und auf das, was verloren geht, wenn Kommunikation zur Nebensache wird.
Jennifer Wriedt ist Soziologin, Autorin und Mutter von drei Töchtern. Sie lebt in Nordhessen und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen rund um digitale Kommunikation, Familie, Beziehung und gesellschaftlichen Wandel. Neben ihrer wissenschaftlichen Perspektive bringt sie ihre Erfahrungen aus dem Alltag mit Kindern und aus der Beratungspraxis ein. Ihre Haltung ist beobachtend, kritisch und zugleich verbindend, mit dem Wunsch, Räume für echte Gespräche, Nähe und Verantwortung im digitalen Zeitalter offenzuhalten.
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