Vernachlässigt. Gefährdungslage. Inobhutnahme. Worte aus Akten. Doch hinter diesen Begriffen steckt eine Kindheit.
In diesem Band der autobiografischen Reihe SPLITTERKIND erzählt Roman Hartung ehrlich und schonungslos von seiner Kindheit zwischen Behörden, Heimen und Pflegefamilie. Von der Suche nach Geborgenheit, vom Gefühl, über das eigene Leben nicht selbst bestimmen zu können, und von all dem, was in keiner Akte steht.
Eine wahre Geschichte. Erzählt aus der Sicht des Kindes, das sie erlebt hat.
Roman Hartung ist Autor autobiografischer Bücher. In seinen Texten verarbeitet er Erfahrungen aus Kindheit, Fremdunterbringung, Pflegefamilien, Heimen und Jugendhilfe.
"Lieber auffallen als verschwinden - Aufgewachsen zwischen Hoffnung und Abschied" ist sein erstes Buch - ein persönliches Plädoyer dafür, hinter Diagnosen, Akten und Verhaltensauffälligkeiten den Menschen zu sehen.
Mit der Buchreihe SPLITTERKIND führt er seine Geschichte weiter und erzählt einzelne Stationen ausführlicher aus der Perspektive des Kindes hinter den Akten.
Sein Credo: "Nicht jedes Kind, das auffällt, will stören. Manche wollen nur gesehen werden, bevor sie wirklich verschwinden."
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