Was geschieht, wenn eine Frau einfach sie selbst ist - unabhängig, sichtbar, glücklich? In Maries Heimatstadt reicht das, um Gesprächsthema zu werden: Neid. Gerüchte. Missgunst.
Marie lebt allein, liebt das Leben, beobachtet scharf und findet selbst im grauen Ernst noch ein zündendes Fünkchen Humor. Zwischen Frauen und Männern, alten Geschichten, Affären und Lügen bewegt sie sich durch ein Geflecht aus Erwartungen und Vorurteilen, in dem weibliche Freiheit bis heute provoziert. Jede Begegnung zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Solidarität und Konkurrenz, Selbstbestimmung und Anpassung ist.
In siebzehn atmosphärisch dichten Kapiteln legt SOLO HONEY frei, was passiert, wenn eine Frau ihren Weg geht. Ein episodischer Kurzroman über Stärke ohne Rüstung, Stolz ohne Pathos, leise, präzise, mit Biss.
SOLO HONEY feiert Unabhängigkeit und Menschen, die Haltung zeigen: selbstbewusst, empathisch, stark.
Birgit Compin beobachtet neugierig, spitzfindig, unbestechlich. Sie hört zu, schreibt auf und formt daraus Geschichten nah am Alltag: humorvoll, direkt, manchmal bissig, immer ehrlich. Als Kulturjournalistin und Theaterkritikerin begleitet sie Konzerte, Theater, Ballett und jene flüchtigen Momente, in denen Kunst auf Leben trifft. Ihre Interviews sind Begegnungen auf Augenhöhe und öffnen überraschende Einblicke in ihre Gesprächspartner:innen. Seit 2002 schreibt sie Bücher. Mit Esprit, Haltung und scharfem Gespür für Gesellschaft, Freundschaft, Liebe und Freiheit entwickelt sie ihren eigenen literarischen Stil.
"Am Story.one-Format liebe ich das episodische Erzählen - atmosphärisch dicht, pointiert, fragmentarisch, jede Zeile auf den Punkt. SOLO HONEY ist mein zweites Buch bei Story.one. Es hat eine eigene Stimme: modern, spöttisch, klug, weiblich verletzlich, ohne jede Opferpose."
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