Schlagworte: weibliche Freundschaft stärken ohne Konkurrenz, Feminismus im Alltag Ratgeber, internalisierte Misogynie erkennen Ratgeber, Grenzen setzen ohne Schuldgefühle im Freundeskreis, Zusammenarbeit statt Wettbewerb unter Kolleginnen
Vergleichen war gestern - heute wird verbunden. Aufbauen statt abwerten. Gemeinsam statt gegeneinander.
"Sisterhood statt Stutenbissigkeit" räumt auf mit dem hartnäckigen Mythos, Frauen seien sich gegenseitig die größten Gegnerinnen. Und ja - es schaut auch ehrlich auf die Dynamiken, die wir lieber verdrängen: Neid, Konkurrenz, stille Vergleiche, passiv-aggressive Spitzen. Nicht um zu verurteilen, sondern um zu verstehen - und endlich etwas zu verändern.
Dieses Buch geht dorthin, wo es oft unbequem wird: in den Job, in Freundschaften, in Familien, in Netzwerke. Es fragt, warum es uns manchmal schwerfällt, einander wirklich zu gönnen. Wer eigentlich davon profitiert, wenn Frauen sich gegenseitig ausbremsen. Und vor allem: wie wir aus alten Mustern aussteigen können - ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit Haltung.
Mit klugen Analysen, echten Geschichten, überraschenden Aha-Momenten und einer guten Portion Humor lädt dieses Buch dazu ein, vertraute Reflexe zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Weg vom subtilen Wettbewerb. Hin zu echter Zusammenarbeit, Klarheit und gegenseitiger Stärkung.
Keine Schuldzuweisungen. Keine Hochglanz-Parolen. Sondern ein Perspektivwechsel, der verbindet.
Zeit, alte Drehbücher loszulassen - und gemeinsam eine neue Geschichte zu schreiben. Mit Frauen (und Männern), die einander nicht klein halten, sondern größer machen.
Sisterhood ist kein Ideal. Es ist eine Entscheidung.
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