Gedichte. Altbekannt, aber erzählen sie etwas Neues? Auf 120 Seiten erzählt Boeck in modernen Gedichten, englischsprachigen Songs mit Übersetzungen sowie deutschen Liedern vom Leben. Viele Abstecher gibt es da, nachdem er nicht nur von den Klassikern Glaube, Liebe, Hoffnung, sondern auch von Welt, Natur, Anklage und Neuanfang schreibt. Ihm geht es um Seelenspiegel und Worte, die lange nachwirken.
Paul J. Boeck, geboren 1996 im schwäbischen Mindelheim, legt seinen Fokus auf die Introspektive, möchte eine Philosophie des Fühlens beschreiben und wagt sich in die Welt der Literatur vor. Im Jahr 2025 erschienen bislang "Glanzfunken", eine Kurzgeschichtensammlung sowie "Der inneren Ferne entgegen", ein Roman. Hier liegt nun ein Lyrikband vor.
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