Eine Familiengeschichte zwischen bitterer Armut, zwei Weltkriegen und dem unbeugsamen Willen, das Schicksal zu überwinden. Aus einem Milchkutscher wird ein Unternehmer ... und aus einer Kiesgrube entsteht ein Gewässer, das Generationen prägt. Ein Roman über Verlust, Mut und die Kraft, immer wieder neu zu beginnen.
Viktor Nono, geboren 1962 in Neuss, ist Schriftsteller, Philosoph und bildender Künstler. Er studierte Philosophie und Germanistik und promovierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit vielen Jahren arbeitet er an der Grenze zwischen Literatur und bildender Kunst. Neben Romanen und Erzählungen entstehen Gemälde und Skulpturen, häufig im Dialog mit literarischen Werken. Seine bildnerischen Arbeiten zu Goethe, Joyce, Proust, Humboldt und Melville zeigen dabei dieselbe Faszination für Sprache, Wahrnehmung und die eigentümlichen Brüche menschlicher Wirklichkeit, die auch seine literarischen Arbeiten prägt.
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