"Ein Blick in die eigene Seele kann alles verändern."
In diesem Buch begegnet die Autorin der Angst, dem Kind in sich und ihrer eigenen Wahrheit auf einer Reise, die leise beginnt, aber tief berührt. Zwischen Alltag und innerer Weite entfaltet sich eine Geschichte über Mut, Loslassen, Verantwortung und die stille Kraft, die in jedem Atemzug liegt. Ein leises, starkes Buch über die Schönheit des Unfertigen, die Freiheit des Wählens und die Ordnung, die aus dem Herzen wächst. Für alle, die spüren wollen, dass Heilung kein Ziel, sondern ein Prozess ist - und dass wir oft schon alles in uns tragen, was wir suchen.
Über die Autor*innen ist wenig bekannt. Ihre Worte sollen stärker sein, als ihre Namen. Schon früh begannen sie anderen zuzuhören und Geschichten ernst zu nehmen, nicht aus Neugier, sondern aus Mitgefühl.
Sie interessieren sich für das, was weitergegeben wird, ohne ausgesprochen zu werden: Erinnerungen, Prägungen, Haltungen. Für die leisen Spuren der Vergangenheit im Heute.
Mit ihren Texten schaffen sie Räume für Erinnerung und Begegnung. Sie schreiben über das, was war, um zu verstehen, was uns trägt und was wir weitergeben wollen. Dieses Buch lädt dazu ein, innezuhalten, zuzuhören und den eigenen Platz in der Geschichte bewusster einzunehmen.
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