Ein verschwundener Junge. Sechs Tage Zeit. Und eine Wahrheit, die alles verändert.
Als eine Frau aus der Vergangenheit des Privatermittlers Zac Harlan in seinem Büro auftaucht, bringt sie mehr als nur einen verzweifelten Hilferuf mit: Ihr Sohn ist entführt worden - und jemand plant, ihn über die Grenze zu bringen.
Die Spur führt aus Los Angeles nach Las Vegas und weiter in eine Welt aus Staub, Lügen und Menschenhandel.
Gemeinsam mit seiner Partnerin Tiffany jagt Harlan einem Gegner hinterher, der keine Fehler verzeiht.
Doch dieser Fall ist anders: Er rührt an alte Schuld, alte Entscheidungen - und an eine Möglichkeit, die Harlan nicht mehr loslässt. Sechs Tage bleiben. Dann ist der Junge für immer verschwunden.
Alexander Erkert, geboren 1980 in Goslar, ist Autor von düsteren Kriminal- und Thrillerromanen mit historischem Setting. In seinen Büchern treffen klassische Noir-Atmosphäre, komplexe Figuren und große Verschwörungen aufeinander. Seine Geschichten folgen Ermittlern über Jahre hinweg und zeigen, wie sich Macht, Gewalt und Entscheidungen unausweichlich auf ihr Leben auswirken. Seine Romane stehen für Spannung, Tiefe und eine Welt, in der es selten einfache Wahrheiten gibt.
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