»Ich konnte die Leere spüren. Sie baute sich in mir auf, wie ein Vakuum in der Brust. Ein Druckgefühl transferierte zu bittersüßem Schmerz.«
Stell dir vor, du stehst früh morgens am Kölner Hauptbahnhof. Stell dir vor, du verlierst dein Leben im Spiel der Liebe. Stell dir vor, du siehst zu, wie dein Innerstes langsam kristallisiert.
Und bei all dem bist du nicht allein. Dein Leben wirft Schatten auf dich hinunter. Es führt mit dir einen Schattentanz auf. Es will mit dir spielen.
»Komm schon, spiel mit mir!« »Ich kann sehen, dass du mich siehst!«
Hanna Mäurer geboren 1999 in der Nähe von Köln, liebt das Lesen seit ihrer Kindheit. Dort findet sie Zuflucht, wie viele von euch. Sie widmet sich neben ihrem Jurastudium gerne poetischen Texten, um die verschiedensten Emotionen einzufangen. In ihren Texten kann sie lauthals schreien, aber auch lautlos ihre Gefühle frei lassen. Wenn sie nicht gerade mit zwei verschiedenen Socken an den Füßen zu alten Songs von Rihanna durch ihre Kölner Altbauwohnung tanzt, trifft man sie schreibend oder lesend in kleinen Cafés mit einem Iced Latte Macchiato mit Hafermilch an.
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