Geschichten über die Kindheit, das Aufbewahren, das Loslassen, das Erinnern und wie sich die Zeitsplitter zu einem schillernden und facettenreichen Bild der Gegenwart zusammenfügen.
Analogien zwischen Biologie und Gesellschaft sind ein Markenzeichnen der österreichischen Autorin und Künstlerin. Es entstehen einprägsame und humorvolle Geschichten, die geprägt sind von Menschenfreundlichkeit, der Liebe zur Natur und sehr genauen Detailkenntnissen über die Biologie des Menschen. Zudem experimentiert sie gerne mit Farben, Formen und unterschiedlichen Materialien. Das bereitet ihr ebenso großes Vergnügen, wie ihre Ideen in Worte zu fassen, um Leser zum Schmunzeln und zum Nachdenken zu verführen.
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