Professor Roger Scruton war als Philosoph und Schriftsteller tätig. Über 30 Jahre lang hat er an Universitäten beiderseits des Atlantiks unterrichtet, so am Birkbeck College, der Boston University und der University of Buckingham. In seinem philosophischen Werk hat er sich auf Ästhetik spezialisiert und hier speziell auf Musik und Architektur. Er nahm als Konservativer an zahlreichen politischen und kulturellen Debatten teil. Die Menschen in Westeuropa erleben gerade im letzten Jahrzehnt viele Veränderungen. Man sehnt sich vielerorts zurück nach den Wurzeln, die scheinbar verloren gingen. Aber was sind diese Wurzeln? Dinge sind leichter zu zerstören als zu bewahren, und wir mussten dies seit der 68er Revolution schmerzhaft erfahren. Aber was haben wir verloren? Und, vielleicht noch wichtiger, was sollten wir unbedingt retten oder wiederfinden? Scruton konnte es beschreiben und somit gibt dieser konservative Philosoph wichtige Denkanstöße für die, die ihrem Unbehagen auch Ausdruck verleihen wollen und die gegenüber einer scheinbar übermächtigen Linken nach Argumenten suchen. Scheinbar, denn Scruton geht ihren Vorbildern wie Sartre oder Foucault nicht auf den Leim und zeigt ihr endloses sinnfreies Kauderwelsch. Im Folgenden sollen einige der populärsten Bücher von Scruton beschrieben werden. Dieses Buch ist eine Einladung zum Konservatismus.
Carsten Baab studierte Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft und Geschichte an der Universität des Saarlandes und ist Studienrat a.D. Er trinkt gerne Chardonnay aus dem Burgund, hat eine fabelhafte Frau und einen wunderbaren Sohn. Er mag Gottesdienste und Kirchen und denkt manchmal darüber nach, in Rom zu leben. Oder in Palermo. Bis dahin bleibt er aber in seiner Heimatstadt, die einem Heiligen gewidmet und auch wunderschön ist, Sankt Wendel.
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