DAS DENKEN IST NICHT DAS PROBLEM. DER ZUGRIFF IST ES. Das Rekursive Perspektivraum-Modell (RPM) beschreibt, wie kognitive Systeme die Welt nicht vollständig, sondern perspektivisch konstruiert - abhängig von internen Zuständen, Gewichtungen und den jeweils zugänglichen Relationen. RPM macht sichtbar, warum Menschen zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen, ohne dass einer von ihnen > falsch < liegt. Und es zeigt, wie durch Perspektivwechsel und gezielte Veränderungen der Bedingungen neue Zugänge entstehen - bei Individuen, in Netzwerken und in ganzen Systemen.
Peter Daniel Kamp befasst sich intensiv mit den Themen des RPM und darüber hinaus basiert das Modell zum größten Teil auf Feststellungen zum eigenen Denken.
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