Frank Metzger wächst mit der qualvollen Überzeugung auf, am Tod seiner Mutter schuld zu sein.
Sein Vater Robert hat diesen Verlust nie verarbeitet. Zwischen Schweigen, emotionaler Distanz und kontrollierenden Erwartungen erzieht er seinen Sohn zu einem Menschen, der funktioniert, statt zu leben.
Während Frank versucht, seinen Platz in einer Welt zu finden, in der er sich zunehmend fremd fühlt, beginnt die Grenze zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit immer mehr zu verschwimmen.
Ein psychologisches Drama über Schuld, Identität und die Frage, was aus einem Menschen wird, wenn er sein Leben lang gezwungen ist, jemand anderes zu sein.
Schon früh entwickelte er ein starkes Interesse daran, Menschen, ihre Gedanken und ihr Verhalten aus unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen. Diese Auseinandersetzung prägt bis heute sein erzählerisches Schaffen und insbesondere die psychologische Tiefe seiner Figuren. Als Medienproduzent mit Schwerpunkt auf Regie und Drehbuchentwicklung erschafft er atmosphärisch dichte und emotional vielschichtige Geschichten. Im Mittelpunkt seiner Werke stehen glaubwürdige Charaktere, innere Konflikte und menschliche Grenzerfahrungen. Seine psychologischen Dramen laden dazu ein, sich mit den eigenen Entscheidungen, moralischen Vorstellungen und der menschlichen Natur auseinanderzusetzen.
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