Schlagworte: Lyrik im Zwiegespräch mit Zeichnungen des Poeten., Seine Waterfield-Muse inspiriert ihn., Ein seelenverwandter Diskurs über Liebe, Waterfield in Orbit-Serie der Poeme, Die Macht der ersten Gedanken beim Erwachen
Keine Rose ohne Dornen. wie die Rose, so die Liebe. Diese Liebesgedichte sind meiner Muse, Ina, gewidmet. Eine Liebe, die wie eine Rosenknospe erblüht, und durch die Basis einer Freundschaft die Seelen tiefer berührt, ein glosen des ursprünglich entfachten Feuers des Poeten, nun schon eine kontinuierliche Glut, die auf seine Muse überspringen wird. Diese Liebesgedichte entstanden im Wechsel des Aufflammens und des Niederbrennens der Emotionen, ein Continuum der Liebe im reiferen Alter.
Geboren im Osten Österreichs, nahe der ungarischen Grenze, erlebte er als jungerMann die Schrecken der Unterdrückung einer Nation, die im Ungarischen Volksaufstand von 1956 ihren Höhepunkt fand. Er schloss sein Kunst- und Architekturstudium in Wien ab, heiratete und segelte zum Kap der Guten Hoffnung, ein Abenfeuer, das seine Kindheitsträume erfüllte. Er hatte für seinen Kunstunterricht afrikanische Tiere gezeichnet, doch nun war es an der Zeite, sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen. Durch seine Arbeit als technischer Zeichner in einem Ingenieurbüro und als Architekt für ein Kulturzentrum lernte er viele verschiedene Menschen und Kulturen kennen und konnteseine Sprachkenntnisse auf Reiesen durch das südliche Afrika optimal nutzen. Während einer Reise nachLesotho zeigte ihm ein einheimischer Künstler Felsmalereien mit ihren klaren, palimpsest-artigen Umrissen und den typischen Bewegungen von Tieren und Menschen. Dies beeindruckte ihn nachhaltig und prägte sein künstlerisches Schaffen. Seine umfangreiche Sammlung an Zeichnungen und Dias war bei einem Umzug verloren gegangen, doch weitere Studien über das Volk der San weckten in ihm die lange schlummernde Sehnsucht, sich auszudrücken. Skizzenbücher füllte er mit Zeichnungen, Notizblöcke mit Gedichten und Prosa. Wärend seiner Besuche in den Hauptstädten Europas spürte er, dass die grenzenlose und freie Kraft der Kunst über Kontinente hinweg die ganze Welt erreichen würde. Bei einem Besuch in Griechenland wurde er in einen Kreis von Künstlern und Dichtern aufgenommen, die ihn mit den Werken berühmter griechischer Dichter bekannt. in Südafrika nahm er an den Schreib- und Poesieworkshops von Writers Write teil. Dies öffnete ihm die Schleussen seiner Kreativität. Er beschloss, durch Griechenland zu reisen, antike Stätten zu besuchen, sich in die klassische Mythologie einzulesen und erstklassige Übersetzungen griechischer Poesie und Prosa zu geniessen. 2013/14 liess er sich in Klosterneuburg-Weidling nieder. Der Dichter Nikolaus Lenau ist hier begraben. Franz Kafka war hier zu Besuch. Ihre Werke werden immer eine Inspiration sein.
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