Erwin Häberle, Sohn einer Schuhmacherdynastie, wird mit einer körperlichen Einschränkung und einem leichten kognitiven Mangel geboren, und geht einen aufregenden Lebensweg. In dieser Familiengeschichte treffen drei "Volksgruppen" aufeinander: Eine schwäbische, eine badische und eine ostpreußische. Ihre charakterlichen, zutiefst menschlichen Unterschiede bilden die Zutaten für eine unterhaltsame Geschichte.
Juergen von Rehberg, Jahrgang 1944, lebt in Österreich in der Wachau. Begonnen hat alles mit kleinen Gedichten zum Muttertag, die er dann am Muttertagsonntag, am Fußende des Bettes seiner Mutter stehend, mit großer Hingabe und voll Stolz vorgetragen hat. Es war alljährlich das Highlight für die Mutter. Später kamen dann kleine Geschichten dazu, welche er aus eigenem Erleben geschöpft hat und aus Erzählungen seiner Eltern. Andere Geschichten stammen aus dem Reich der Fantasie, über welche der Autor in reichem Maße verfügt. Er versteht seine Bücher als "literarische Snacks" und lässt sie auch nicht lektorieren, damit der eigene Sprachduktus in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleibt.
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