Stell dir vor, ganz London sieht dich fallen. Stell dir vor, ausgerechnet der Cop, der dich festnimmt, sieht dich an, als wärst du sein größter Fehler. Und stell dir vor, genau dieser Mann ist der Einzige, der dir nicht verfällt. Und dich trotzdem nicht loslassen kann.
Prinzessin Isabella Cavendish ist gefallen. Ein Leak. Ein Skandal. Ein Absturz vor Londons Millionenpublikum.
Ausgerechnet Detective Ethan Ward, der sie betrunken aus dem Verkehr zieht, ist der Einzige, der sich von ihr nicht beeindrucken lässt. Ein Mann, der niemals vor ihr knien würde.
Isabella ist außer Kontrolle. Ethan ist Gesetz.
Zwischen ihnen: Hass, der knistert. Macht gegen Versuchung. Und ein Verlangen, das sie beide ruinieren könnte. Wie viel Risiko verträgt dein Herz?
Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann. Worte waren schon immer mein Zufluchtsort. Während andere draußen spielten, habe ich mich in jeder freien Minute in Geschichten verloren. Vor allem in Romantic Suspense und New Adult. In intensive Welten. In Figuren, die nicht perfekt sind. In Emotionen, die wehtun dürfen.
Schreiben war für mich nie nur Kreativität. Es war Überleben. Meine Geschichten sind nicht glatt. Nicht leise. Nicht oberflächlich. Sie handeln von Menschen, die fallen. Die kämpfen. Die falsche Entscheidungen treffen. Die sich selbst verlieren und trotzdem nicht aufhören zu fühlen. Ich schreibe über Dunkelheit, weil ich weiß, wie sie aussieht. Aber ich schreibe auch über Mut. Über diese leise, trotzige Stärke, die entsteht, wenn man sich entscheidet, nicht aufzugeben. Schreiben war immer mein Ventil. Mein Weg, Gefühle zu verarbeiten, die sonst keinen Platz hatten. Wut. Scham. Sehnsucht. Angst. Hoffnung. Alles durfte in meine Figuren fließen. Und manchmal sagen sie die Dinge, die ich selbst lange nicht aussprechen konnte.
Mit meinen Büchern möchte ich meine Leserinnen und Leser in meine Welt mitnehmen. Eine Welt voller Intensität, verbotener Nähe, moralischer Grauzonen und Figuren, die nicht gerettet werden wollen. Es geht um Charaktere, die lernen müssen, dass Liebe nicht rettet, aber verändern kann.
Wenn du meine Geschichten liest, sollst du nicht nur zuschauen.
Du sollst fühlen. Dich wiederfinden. Vielleicht so-gar ein kleines Stück von dir selbst verstehen. Denn am Ende geht es mir nicht um perfekte Liebe. Sondern um echte.
Und echte Geschichten entstehen dort, wo man den Mut hat, hinzusehen.
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