Im Finanzmarkt verlassen sich deutsche Privatkunden bisher stark auf die Anlage ihres Geldes in Versicherungen und Bankeinlagen. Da aber gerade aufgrund der niedrigen Anlagezinsen sowohl Lebensversicherungen als auch Bankprodukte im Vergleich zu Anlagen in Aktienprodukte eine geringe Rendite liefern, ist hier ein Potential für den Vermögensaufbau von Privatkunden zu sehen. Dennoch zeigen jüngsten Auswertungen des deutschen Aktieninstituts, dass lediglich 10,3 Millionen Deutsche Aktien oder Aktienfonds besitzen. Um Anleger zu unterstützen erfolgreicher am Finanzmarkt zu agieren, gibt es erste Ansätze, KI für die Entscheidungsfindung zu nutzen. Im Bereich der Fonds gibt es bereits solche, die von einer KI verwaltet werden. So hat es zum Beispiel der "AI Powered Equity ETF" im letzten Jahr geschafft, den DAX deutlich zu übertreffen. Solche Zahlen setzen noch kein klares Zeichen für den Privatanleger wirklich bei seiner Geldanlage solche Produkte zu nutzen, sprechen aber auch nicht klar dagegen. Offen bleibt also die Frage, welche Potentiale der Einsatz einer KI zur Maximierung des Erfolges am Finanzmarkt bringen kann.
Dr. Peter Hoffmann ist Hochschullehrer an der FHV Vorarlberg University of Applied Sciences in Dornbirn - aber stets auch Medieninformatiker mit Herz und Seele. Unter dem Label Invisible Cow beschäftigt Peter Hoffmann sich seit mittlerweile fast 20 Jahren mit den Fragen danach, was ... ... diese „digitalen Medien“ ganz allgemein eigentlich sind, ... was genau unter „Multimedia“ und „Hypermedia“ und aktuell insbesondere ... ... was unter dem Begriff „Metaversum“ verstanden werden muss, ... wie Multimedia und Hypermedia kombiniert werden müssen, damit aus dieser Kombination ein geschlossenes Mediensystem entstehen kann.
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