Seit zwei Jahren bestimmen eine chronische Erkrankung und Ängste Ellis Alltag. Elli möchte wieder Mut finden, ein authentisches Leben zu leben und entscheidet sich dafür, sich ihrer Angst zu stellen. Sie wird Sterbebegleiterin und lernt dort Olga kennen. Es entsteht eine besondere Verbindung zwischen zwei Frauen, die sich von ihren alten Leben verabschieden, um mutig ins Ungewisse zu gehen.
Eine warme und verletzliche Geschichte über die Annahme eines Lebens mit einer ungewissen Zukunft und den kleinen großen Momenten im Leben, die das Leben lebenswert machen. Entlastungsliteratur für alle, die selbst mit einer (unsichtbaren) Erkrankung leben und für die, die es verstehen wollen. Eine Erinnerung, das Leben in allen Facetten anzunehmen und sich nicht von der Angst beherrschen zu lassen.
1997 aufgewachsen in Karlsruhe zwischen Acrylfarbe und Pappmasché erzählt Mie Geschichten, seitdem sie denken kann. Als Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin in Ausbildung begleitet Mie Menschen mit chronischen und psychischen Erkrankungen im Alltag. Für Mie ist das Schreiben ein Medium für Therapie und Kunst zugleich, um Welten und Charaktere zu erschaffen, in denen sich Menschen gesehen und verstanden fühlen. Neben dem Schreiben begeistert sich Mie für Musik, alles Rund um die Natur, Yoga und setzt sich für Tier- und Menschenrechte ein. In Porzellanmomente verarbeitet sie eigene Erfahrungen und andere Perspektiven auf Erkrankungen und erschafft eine Geschichte, die sich echt und verletzlich anfühlt. Porzellanmomente ist ihr erstes veröffentlichtes Buch.
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