In Porzellanelefant erzählt eine Frau von ihrer Kindheit, zart, brutal, ehrlich. Vom Verlust der Mutter. Von Menschen, die kamen, gingen oder blieben, obwohl sie besser gegangen wären. Vom Schweigen. Vom Überleben. Von der Suche nach Liebe und nach sich selbst.
Ein autobiografisches Buch über das, was man nicht sieht. Und über das, was bleibt.
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