Skip to the end of the images gallery Navigation umschalten
Skip to the beginning of the images gallery Navigation umschalten

Poetisch-philosophische Archaeologie des Wortes
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
868,2 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695157655
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 09.01.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
9,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
Du schreibst?
Erfüll dir deinen Traum, schreibe deine Geschichte und mach mit BoD ein Buch daraus!
Mehr InfosPoetisch-philosophische Archaeologie des Wortes
Dieses Buch ist das Echo einer langen Reise durch die Sprache. Es fuehrt zurueck zu den Wurzeln. Zu jenen Lautgebilden, in denen Denken und Welt eins waren. Es fragt: "Wie formt sich Bedeutung? Wie verwandelt sich das Wort? Und was geschieht, wenn Sprache sich selbst erkennt?" In der Spur von 191 Woertern entfaltet sich ein Zyklus von Entstehung, Ueberhoehung und Verwandlung. Am Ende steht kein Abschluss, sondern ein Uebergang. Ein Aufwachen in eine Zeit, die reif scheint fuer eine andere Art zu sehen, zu sprechen, zu sein. Das Denken, das sich ueber Jahrhunderte in Abstraktion verfeinert hat, kehrt zur Erfahrung zurueck. Die Erde ruft. Das Wissen will wieder fuehlen. Die Linie wird Kreis. Resonanz ersetzt Kontrolle. So wird Sprache wieder zum Atem des Lebendigen. In ihr erklingt die alte, aegyptische Haltung, in der Mensch und Kosmos im Einklang standen, in der Religion, Kunst, Politik und Alltag ein Ganzes bildeten, und Ewigkeit Gegenwart war.
Diese poetisch-philosophische Archaeologie ist kein Werk des Willens, sondern ein Lauschen auf das, was durch uns spricht. Ein Versuch, sich wieder durchfluten zu lassen vom Ganzen, das uns traegt.
Dieses Buch ist das Echo einer langen Reise durch die Sprache. Es fuehrt zurueck zu den Wurzeln. Zu jenen Lautgebilden, in denen Denken und Welt eins waren. Es fragt: "Wie formt sich Bedeutung? Wie verwandelt sich das Wort? Und was geschieht, wenn Sprache sich selbst erkennt?" In der Spur von 191 Woertern entfaltet sich ein Zyklus von Entstehung, Ueberhoehung und Verwandlung. Am Ende steht kein Abschluss, sondern ein Uebergang. Ein Aufwachen in eine Zeit, die reif scheint fuer eine andere Art zu sehen, zu sprechen, zu sein. Das Denken, das sich ueber Jahrhunderte in Abstraktion verfeinert hat, kehrt zur Erfahrung zurueck. Die Erde ruft. Das Wissen will wieder fuehlen. Die Linie wird Kreis. Resonanz ersetzt Kontrolle. So wird Sprache wieder zum Atem des Lebendigen. In ihr erklingt die alte, aegyptische Haltung, in der Mensch und Kosmos im Einklang standen, in der Religion, Kunst, Politik und Alltag ein Ganzes bildeten, und Ewigkeit Gegenwart war.
Diese poetisch-philosophische Archaeologie ist kein Werk des Willens, sondern ein Lauschen auf das, was durch uns spricht. Ein Versuch, sich wieder durchfluten zu lassen vom Ganzen, das uns traegt.
Eigene Bewertung schreiben






Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.