Poesie aus dem Knast ist ein Buch, das den Vergessenen der Gesellschaft eine Stimme gibt. 204 Seiten beinhalten Gedichte, Zeichnungen, Raps, Songs und geschriebene Gedanken Inhaftierter - auch 37 sehr bewegende Gedichte einer 14Jähriger aus einem Mädchenheim. Oft scheint das Äußere hart und rauh, doch macht man sich die Mühe ins Innere zu schauen, erkennt man sehr viel Verletztheit
Helea Hammerschmitt fing schon früh an zu schreiben um mit den Wirrnissen der Erwachsenenwelt (was sie denken sagen sie nicht - was sie sagen tun sie nicht) fertig zu werden. Dafür stattete sie das Schicksal mit viele Höhen und noch mehr Tiefen aus, woraus eine Menge Erfahrung und eine tiefe Denkweise entstand, in der Oberflächlichkeit keine Existenzberechtigung mehr hat. Hochsensibilität und Sensitivität öffneten ihr die Türen, auch dass hinter den Masken zu erkennen, was der Mensch gerne im Verborgenen gehalten hätte. Dies ist oft schwer zu ertragen und lässt sie auch die Hölle auf unserem schöne Erdplaneten erkennen, der für Mensch und Tier ein Paradies sein könnte.
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