Deutschland im Jahr 2042 nach dem Zusammenbruch der Demokratie ...
Henry Wagner, ein leitender Beamter im Finanzministerium, entdeckt durch Zufall Pläne zum Sturz des Rates der Vier, der nach dem Zusammenbruch der demokratischen Grundordnung neu geschaffenen Regierung Deutschlands. Aus Furcht um sein Leben lässt er sich nach Südafrika versetzen. Kaltgestellt und von Zweifeln an seiner Entscheidung verfolgt, verteilt er dort deutsche Gelder als Entwicklungshilfe an örtliche Organisationen. Dabei lernt er Theresa Meininger kennen. Die Zuneigung zu der engagierten Sozialarbeiterin lässt ihn seine Ängste überwinden, und er folgt ihr zurück nach Deutschland, um das ungeklärte Verschwinden ihrer Eltern aufzuklären. Doch schon bei der Einreise wird klar, dass seine Furcht vor einer Rückkehr nicht unbegründet war. Die Hintergründe weiterer Verbrechen zu enträtseln, verlangt von Theresa und Henry jede Opferbereitschaft, aber auch die Fähigkeit, zu überleben.
Enrico Fischer, geboren 1957 in Leimbach (Thüringen), studierte nach dem Abitur Mathematik und Physik auf Lehramt. Zwölf Jahre arbeitete er in diesem Beruf, bis er 1993 in die Beton-/Zementindustrie wechselte, wo er bis zu seiner Pensionierung als kaufmännischer Angestellter, später als Geschäftsführer verschiedener Gesellschaften tätig war. Mit Beginn seines Ruhestandes studierte er an der Universität Erfurt Philosophie und Staatswissenschaften. Enrico Fischer ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Zu seinen Passionen gehört neben vielen Hobbys die Auseinandersetzung mit Politik und Geschichte. Er veröffentlichte monatliche Podcasts, in denen er sich mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzte. "Perlen der Angst" ist nach "Gelbes Pferd", "Guttäter" und "Traumfahrer" sein vierter veröffentlichter Roman.
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