Schlagworte: Dieses Büchlein erzählt die Geschichte von Staaken in Versen., Die evangelische Gemeinde spielt dabei eine tragende Rolle., Die Menschen erlebten Krieg und Teilung und immer wieder Neubeginn., Die Verse handeln von Hoffnung und Versöhnung., Das Büchlein erinnert an das Leben zwischen Kanzel und Kiez.
Zwischen Feldern, Grenze und Glockenklang liegt Staaken, ein Ort voller Geschichte. Menschen erlebten hier Krieg und Teilung, Hoffnung und Neubeginn. Dieses Buch erzählt davon nicht in nüchternen Chroniken, sondern in Versen: erinnernd, klagend und hoffend zugleich. Die evangelische Gemeinde war dabei stets mehr als ein Ort des Gottesdienstes. Sie gab Halt, Gemeinschaft und Zuversicht ... auch in Zeiten der Trennung. Als Grenzen Straßen, Familien und kirchliche Wege durchschnitten, blieb doch die Sehnsucht nach Einheit lebendig. So erzählen diese poetischen Chroniken vom Brückenbauen zwischen Ost und West, Kirche und Kiez, Vergangenheit und Zukunft. Sie bewahren den Klang Staakens, den Glauben seiner Menschen und die Hoffnung auf Versöhnung, wie das Wandbild in der Dorfkirche so eindrucksvoll zeigt.
Johannes Simang, 1952 geboren. Studium der ev. Theologie. 1991 schickte mich der Bischof als Pastor im Hilfsdienst nach Staaken. Dort begann ich etwas, was ich als Jugendlicher begonnen hatte: ich dichtete und lernte viele dichtende Staakener und Staakenerinnen kennen. Heute als alter Mensch lebe ich wieder in Spandau. Viele Bilder stehen mir plötzlich wieder vor Augen. Ich mache mir meinen Reim darauf.
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