Friedrich Nietzsche (1844-1900) gehört zweifelsohne zu den großen Anregern der Philosophie, umso mehr als sein Werk nicht nur in der akademischen Philosophie, sondern vor allem auch in Kunst und Literatur enorme Resonanz gefunden hat. Als Gründungsvater verschiedener Schulen und Richtungen wie z.B. des Existentialismus oder der Phänomenologie, aber auch als Vorbild und Stichwortgeber immer wieder neuer Generationen von Künstlern und Schriftstellern ist sein Einfluss bis heute nicht hoch genug anzusetzen. Die Stärke des Bandes liegt in der knappen und klaren Information über den Philosophen. Mit Beiträgen von Mit Beiträgen von Dieter Borchmeyer, Thomas H. Brobjer, Micha Brumlik, Marco Brusotti, Hubert Cancik, Carol Diethe, Johann Figl, Walter Gebhard, Georges Goedert, Kathleen Marie Higgins, David Marc Hoffmann, Jacques Le Rider, Renate, Reschke, Wiebrecht Ries, Richard Schacht, Gary Shapiro, Josef Simon, Michael Skowron, Andreas Urs Sommer, Werner Stegmaier, Martin Stingelin, Mario Sznajder, Vivetta Vivarelli, u.v.a
Christian Niemeyer ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler, Psychologe und Hochschullehrer. Von 1992 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2017 wirkte er als Lehrstuhlinhaber für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Dresden. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist u. a. die Forschung zu Friedrich Nietzsche, zur Sozialpädagogik und zur Jugendbewegung, in jüngerer Zeit veröffentlicht er auch zur Neuen Rechten bzw. AfD.
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