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Nie mehr abwaschen
Systemische Erkundung im Dazwischen
ePUB
370,4 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696305253
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 29.09.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
8,49 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosEine Abwaschküche. Und Stimmen aus Philosophie, Politik, Erinnerung und Alltag. Mittendrin ein Mensch, der wissen möchte, wie man anders leben könnte, der versucht, sich selbst und die Welt nicht länger in fertige Begriffe, Rollen und Rechnungen zu pressen.
In der Monotonie der Abläufe verselbstständigen sich die Gedanken. Die Maschine wird zur dichtenden Partnerin. Mensch, Tier, Pflanze und Technik geraten in ein Gespräch, das sich keiner eindeutigen Ordnung mehr fügt. Widersprüche werden nicht aufgelöst, sondern miteinander in Beziehung gebracht; grossen Erklärungen ebenso wie kleinen Gewissheiten misstraut.
Dieses Buch ist kein Wegweiser, sondern eine Suchbewegung. Die Abwaschküche wird dabei zum Welttheater: ein Ort der Arbeit und der Wiederholung, der Zumutung und der Möglichkeit. Hier werden nicht nur Teller gewaschen, es werden Begriffe, Beziehungen, Gewissheiten und Ideologien geprüft. Dabei darf das Unfertige, das Unwahrscheinliche , das Lächerliche, die Schönheit, die Scham, die Hoffnung bleiben.
«Es gibt keine übergeordnete Ordnung. Es gibt den Sinn und die Würde - nicht nur die aus dem Grundgesetz. Wir haben die Wahl oder wir geben sie ab und laufen hinterher.»
In der Monotonie der Abläufe verselbstständigen sich die Gedanken. Die Maschine wird zur dichtenden Partnerin. Mensch, Tier, Pflanze und Technik geraten in ein Gespräch, das sich keiner eindeutigen Ordnung mehr fügt. Widersprüche werden nicht aufgelöst, sondern miteinander in Beziehung gebracht; grossen Erklärungen ebenso wie kleinen Gewissheiten misstraut.
Dieses Buch ist kein Wegweiser, sondern eine Suchbewegung. Die Abwaschküche wird dabei zum Welttheater: ein Ort der Arbeit und der Wiederholung, der Zumutung und der Möglichkeit. Hier werden nicht nur Teller gewaschen, es werden Begriffe, Beziehungen, Gewissheiten und Ideologien geprüft. Dabei darf das Unfertige, das Unwahrscheinliche , das Lächerliche, die Schönheit, die Scham, die Hoffnung bleiben.
«Es gibt keine übergeordnete Ordnung. Es gibt den Sinn und die Würde - nicht nur die aus dem Grundgesetz. Wir haben die Wahl oder wir geben sie ab und laufen hinterher.»
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