Was passiert, wenn Liebe nicht heilt, sondern langsam die eigene Identität verschlingt? Nie genug und doch zu viel erzählt die Geschichte einer Frau, die in einer Verbindung landet, die sich zunächst wie Schicksal anfühlt und sich nach und nach als emotionale Abhängigkeit entpuppt. Zwischen Hoffnung und Selbstzweifeln, Nähe und innerem Verlust beginnt ein leiser Kampf um die eigene Stimme. Dieses Buch ist keine klassische Liebesgeschichte. Es ist eine ehrliche Reise durch Selbstaufgabe, Erkenntnis und den schmerzhaften, aber befreienden Weg zurück zu sich selbst. Für alle, die schon einmal zu tief gefühlt, zu lange gewartet und sich dabei selbst aus den Augen verloren haben und für jene, die den Mut finden wollen, sich wiederzufinden.
Avelina Fey schreibt unter einem Pseudonym über die leisen Kämpfe des Herzens, über Verlust, Selbstzweifel und die Kraft, sich selbst wiederzufinden. Ihre Texte entstehen dort, wo Gefühle zu groß für Gedanken werden und Worte zu einem Weg zurück ins eigene Innere führen. Mit Nie genug und doch zu viel verarbeitet sie die Erfahrung emotionaler Abhängigkeit und den schwierigen, aber befreienden Prozess der Selbstannahme. Ihre Geschichten richten sich an alle, die sich in zwischenmenschlichen Verstrickungen selbst verloren haben und den Mut suchen, sich neu zu begegnen.
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