
Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da
Eine jüdische Kindheit zwischen Niederrhein und Theresienstadt
Ruth Bader (Hrsg.)ePUB
7,3 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783848270224
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 12.09.2013
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
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Mehr InfosDas Buch entstand im Verlauf einer fünfjährigen Zusammenarbeit zwischen Devries und ihrer Tochter Ruth. Es basiert auf zahlreichen Gesprächen sowie Dokumenten, Briefen und Fotos aus der Privatsammlung von Devries. Beim Erarbeiten des Inhalts war es beiden ein Anliegen, die bis heute ungebrochen kindliche Sicht von Devries hinsichtlich ihrer Erlebnisse und der Personen, die dabei eine Rolle spielten, möglichst neutral wiederzugeben.

Ruth Bader (Hrsg.)
Ruth Bader ist die Tochter zweier Überlebender des Holocaust. Sie wurde 1967 geboren und wuchs am Niederrhein auf. Nach einem Studium und ersten Berufsjahren in Berlin wanderte sie 1997 nach Australien aus. Im Juni 2008 veröffentlichte sie die Kindheitserinnerungen ihrer Mutter, Edith Devries, unter dem Titel »Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da«. Im Juli 2009 erschien basierend auf den Kindheitserinnerungen ihres Vaters und Onkels »Kölsche Jonge«.






Von der Liebe getragen
www.derwesten.deJuni 2008
Viele Jahrzehnte lang hat Edith Devries geschwiegen. Tief in ihrem Inneren hatte sie die grausamen Erlebnisse der Kindheit vergraben. Bis sie plötzlich begriff, wie wichtig es ist, dass sie als Zeitzeugin ihre Erinnerungen in die Welt hinaus trägt. „Damit eine solche Menschenverachtung wie damals nie wieder geschieht.” (...) In Jugendgruppen, Vereinen und Schulen spricht Edith Devries über ihre Vergangenheit. Aus diesen Vorträgen ist nun das Buch entstanden.
Buch über eine jüdische Kindheit in Weeze
www.rp-online.deJuni 2008
Der Untertitel lautet „Eine jüdische Kindheit zwischen Niederrhein und Theresienstadt“. (...) Sie erzählt von Weezern, die trotz der Nazi-Herrschaft versuchten, der Familie zu helfen. Sie erzählt aber auch von Marion und Rosemarie Koopmann. Für sie gab es aus Auschwitz keine Rückkehr.
Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da
Niederrhein-Magazin Nr. 9Juli 2010
Edith Devries gelingt es durch ihr Buch dem massenhaften Leid des Holocaust ein individuelles Gesicht zu geben. (...) Mit ihrem Buch hat Edith Devries ein wichtiges Dokument gegen das Vergessen veröffentlicht, welches durch die Beschreibung individueller Schicksale dieses unvergleichbare Verbrechen ein wenig greifbarer und verständlicher macht.