Wie beschreibt man Kurzgeschichten, ohne zu verraten, worum es geht? Am besten gar nicht.
12 minimalistische Short Storys aus einem fiktiven Gestern, Heute und Morgen, Geschichten voll angstvoller Sicherheit, zerrissenem Ganzen, erfüllter Leere, fröhlicher Tristesse.
Amida ist in zwei Jahrtausenden und zwei nicht ganz so großen Städten aufgewachsen und dementsprechend mitten in der Selbstfindungsphase zwischen Zukunftsträumen und Kapitalismusdepression, liebt die Kurzgeschichten von Ray Bradbury und Steven Millhauser, das Meer und Fencheltee.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.