Ein marodes Fachwerkhaus zwischen Obstbäumen, welches nicht mehr viel zu erwarten scheint außer dem Radlader ... und in dessen Hecke Amseln singen ... Eine an Körper wie Seele lädierte Frau, die Astrid Lindgren für die weltbeste Schriftstellerin hält und der noch nicht klar ist, dass ihre Finanzen rapide bergab gehen. Und die neben der Hecke stehen bleibt. Beginnt hier der Weg in ein fürchterliches Schlamassel - oder die Zeit ihres Lebens?
Es spielen mit: verschlafene Schmetterlinge, Glück in Schuttmulden, eine Fledermaus in der Küche, Zahlen, Zahlen, Zahlen, Schutzengel im Schichtbetrieb sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau.
Iris Weitkamp wurde 1968 im Ruhrgebiet geboren und begann im Alter von fünf Jahren, eigene Geschichten zu Papier zu bringen. Doch erst durch eine Autoimmunerkrankung, als sie anderen Betroffenen etwas Positives vermitteln wollte, wurde Iris ernsthaft zur Autorin. Von Weihnachtssterne umtopfen über Schweinefleischtransporter verplomben, Vorträge für die Europäische Kommission halten, Klos putzen, Flüchtlingskinder unterrichten bis Honig abfüllen kann sie aus einem reichen Arbeits-Erfahrungsschatz schöpfen (schon "Klo" und "schöpfen" birgt Möglichkeiten ...).
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.